Taekwondo

Stärke und Balance für Körper und Geist

Taekwondo fordert und fördert Körperbeherrschung, Kraft, Ausdauer und Konzentration. Präzise und kraftvolle Fusstritte und Faustschläge lehren Körper und Geist Ruhe und Gleichgewicht zu finden.
Das Taekwondo-Training im ASVZ bietet Spass und Schweiss für Anfänger und Fortgeschrittene.
 

Zum Sportfahrplan

Ein guter Taekwondoin hat Körper und Geist im Gleichgewicht, innere Ruhe und eine gute Konzentrationsfähigkeit. Um dies zu erreichen bietet das TKD Training eine Vielzahl an Übungen, die Kraft aufbauen, Ausdauer und Beweglichkeit fördern, Konzentration und Koordination erfordern:
In Einzel- und Partnerübungen lernst du deine eigenen, sowie die Grenzen der Trainingspartner kennen: Wie erzielst  du optimale Wirkung? Wie kannst du deine Kraft sinnvoll einteilen?
Ziel ist immer eine  langfristig gute und stabile Gesundheit.

Nebst intensivem und wirkungsvollem Techniktraining wird auch Selbstverteidigung und Wettkampf geübt.

Der Einstieg ist jederzeit ohne Voranmeldung möglich. Trainiert wird barfuss mit bequemer Sportkleidung (Fortgeschrittene mit Tobok), in der man sich gut bewegen kann.

Grundsätzlich bietet der ASVZ im Rahmen der Taekwondo-Trainings keine Gürtelprüfungen an.
Nach Bedarf und in Absprache mit den Trainingsleitern können Prüfungen bis zum 3. Kup (blauer Gürtel) ermöglicht werden. Diese werden gemäss den Strukturen und Vorgaben der jeweiligen Verbände (Swiss Taekwondo oder Mun-Hwa) an Spezialterminen durchgeführt. Die Gradierungen werden innerhalb des ASVZ gegenseitig von allen Trainingsleitern anerkannt, eine spätere Anerkennung durch einen anderen Verband liegt jedoch ausserhalb des Einflussbereichs des ASVZ und kann daher nicht gewährleistet werden. Allfällige von den Verbänden erhobene Prüfungs- und Lizenzgebühren gehen zu Lasten der Teilnehmer.

  • Anforderungen für Gelbgurtprüfungen: Grobformen der Grundschule.
  • ​​​​​​Anforderungen ab Gelbgurtprüfungen: Gemäss den aktuellen Vorgaben von Kukkiwon.
  • Ab Rotgurt ist zusätzliches Training und Anschluss in einer Schule/Verein nötig.

Freie Nutzung

Die Dojos stehen mit einer Einschreibung für einen Slot «Freies Sporttreiben» für individuelle Nutzung zur Verfügung. Die Nutzung basiert auf dem «first come, first served»-Prinzip, die Einschreibung gilt nicht als Raumreservation. Eine Übersicht über den Belegungsplan der nächsten vier Wochen findet sich hier. Audioanlagen dürfen nicht benutzt werden.

Regeln

  • Vor dem Training die Füsse waschen.
  • Zwischen Garderobe und Dojo/Dojang immer Schuhe/Flip-Flops tragen.
  • Schmuck entfernen (Verletzungsgefahr für sich und andere).
  • Ich trage die Verantwortung für meine Trainingspartner.
  • Das Dojo wird immer sauber hinterlassen (Fussel, Haare, Blut- und Schweissflecken entfernen).

  • Kampfsport steht für wettkampforientierte Zweikampf-Disziplinen, Budo ist der Überbegriff für die Kampfkünste.
  • Der ASVZ bietet beide Ausrichtungen vielseitig und studentisch sowie ohne Einstiegshürden an.

  • Studentisch
  • Ideologiefrei
  • Jederzeit zugänglich
  • Kostengünstig
  • Regelmässig
  • Vielfältig

Tae (Fuss, steht für alle Fusstechniken) Kwon (Faust, steht für alle Hand und Armtechniken) Do (Weg, Lehre) ist eine traditionelle Kampfkunst aus Korea. Ihr Ursprung liegt mehr als viertausend Jahre zurück. Das moderne TKD beginnt sich in der Mitte des 20. Jahrhunderts zu organisieren. 1973 wurde die World Taekwondo Federation (WTF), die heute grösste TKD Organisation, mit Hauptsitz Kukkiwon in Seoul (Korea) gegründet. Gürtelprüfungen werden nach den Richtlinien der WTF abgelegt. Im Jahr 2000 wurde Taekwondo als olympische Disziplin aufgenommen. Die Wettkämpfe werden nach WTF Regeln und zusätzlich olympischen Gewichtsklassen ausgetragen.

Kontakt

Disziplinchef Taekwondo

Gian Sebregondi
Hochschulsportlehrer

Administration Taekwondo

Jasmin Bachmann
Sachbearbeiterin